Vladimir Baranov

Geboren am 15.10.1948 in St.Petersburg.

Stipendium an der Akademie für Kunstwissenschaften in Alma Ata
1970 – 1974, Abschluß mit Diplom und Auszeichnung.

1975 zum Vorsitzenden des Bundesverbandes Bildender Künstler im
Bezirk Pawlodar, Kasachstan, bestellt.

1979 – 1981 als Mitglied der Unionsvereinigung Kunstmaler der UdSSR
Teilnahme am  Meisterkurs Seneg in Moskau bei den Professoren
Rosenblum, Konnik und Wosnesenskij.

Arbeiten von Vladimir Baranov werden u.a. in folgenden Museen gezeigt:

Im Russischen Staatsmuseum St. Petersburg

In den Museen für darstellende Kunst der Städte Pawlodar, Zelinograd, Semipalaatinsk, Karaganda
  In der Staatsgalerie  „ Kasteew “  in Alma Ata
 Im Kultusministerium der Republik Kasachstan

An den genannten Ausstellungsorten werden neben Gemälden und Zeichnungen auch Keramik – und Holzarbeiten  von ihm ausgestellt.

1981 Aufnahme in die Kunstvereinigung der UdSSR.

Teilnahme als Schüler an mehreren internationalen Seminaren in Alm Ata
und im Anschluß daran als Leiter des Seminars für Farbgesetze in Moskau.

1981 Herausgabe des Buches „ Farbgesetz “ in Moskau, zusammen mit seinem Professor E. Rosenblum.

Bis zu seiner Emigration arbeitete er als freischaffender Künstler und Restaurator in Pawlodar, Alm Ata und Moskau.

In dieser Zeit entstanden in staatlichem Auftrag u.a. Großplastiken und Mosaiken.

Seit 1991 lebt  Vladimir Baranov in Deutschland.
1997 wurde Baranov eingebürgert; er lebt und arbeitet  im Siegkreis